WordPress & Gutenberg: - Wie Starten in die Block-Ära – ohne PHP aber mit ganz vielen Möglichkeiten :: Hier einige Schritte die den Weg zeigen - von der WordPress-Installation bis zum eigenen Theme: Orientierungen und Wege, sich in Gutenberg zurecht zu finden::
guten Abend und hallo zusammen - hallo liebe WordPress-Freunde, 😇
In den letzten Wochen hat sich bei WordPress einiges getan; mittlerweile ist die Version 7.0.4 draußen. Wer sich bisher eher klassisch mit Themes und Page-Buildern ausgekannt hat, steht jetzt oft vor der Frage: Wie funktioniert das Ganze mit Gutenberg und Full Site Editing (FSE)?
Dieser Beitrag richtet sich an alle, die neugierig sind – ganz egal ob du gerade deine erste Website baust oder schon länger dabei bist und umsteigen möchtest. Hier eine kleine Orientierungshilfe zusammengestellt – mit Links, Videos und einer klaren Aufteilung für den schnellen Einstieg.
🎯 1. Was ist Gutenberg überhaupt? (für Novizen):
Gutenberg ist der Block-Editor von WordPress. Statt einem großen Textfeld kannst du jetzt Inhalte aus einzelnen Bausteinen („Blocks“) zusammensetzen:
- Text, Bilder, Überschriften, Buttons, Spalten, Listen, Videos … alles wird zum Block.
Das Tolle: Du brauchst kein PHP oder HTML – aber wenn du es kannst, hast du noch mehr Freiheit.
🔗 die Offizielle Gutenberg-Seite https://wordpress.org/gutenberg/
🧩 2. Kernkonzepte – was man kennen solltest (für Ein- und Umsteiger)
- Blocks – das sind die Bausteine (z. B. Paragraph, Bild, Galerie).
- theme.json – eine zentrale Datei, in der man Farben, Schriftarten und Abstände global festlegst.
- Templates – HTML-Dateien im Ordner `templates/` (z. B. `index.html`, `single.html`), die den Aufbau der Seiten bestimmen.
- Patterns – vorgefertigte Block-Gruppen, die man mit einem Klick einfügen – perfekt für schöne Layouts ohne Eigenbau.
## ✅ 3. Vorteile gegenüber klassischen Themes
- Kein PHP nötig – alles läuft über HTML/JSON und den visuellen Editor.
- Globale Styles – ändere Schrift oder Farben einmal und es gilt für die ganze Seite.
- Weniger externe Page-Builder – vieles ist schon integriert und oft performanter.
## 🧭 4. Das Ziel entscheidet den Weg
Bevor du loslegst, frag dich
- Möchte ich ein eigenes Block-Theme von Grund auf bauen? (dann brauchst du Grundwissen in HTML/CSS)
- Oder möchte ich ein bestehendes Block-Theme im Site-Editor anpassen? (das ist der einfachere Einstieg)
## 📹 5. Erste Schritte – Videos & Tutorials
Für alle, die lieber schauen als lesen:
- Full Site Editing für Anfänger (englisch) – [YouTube-Link]
- Gutenberg Editor Tutorial auf Deutsch – [YouTube-Link]
(Inhalt: Seiten & Beiträge flexibel erstellen + Bonus-Tricks)
## 🧠 6. Für Tüftler: Eigene Blocks entwickeln
Wenn du schon etwas Erfahrung hast und eigene Blocks bauen möchtest, ist dieses Tutorial ein guter Start:
🔗 Raidboxes – Gutenberg für Entwickler https://raidboxes.io/en/blog/wordpr…rdpress-blocks/
## 🌍 7. Warum Gutenberg? – Ein Blick hinter die Kulissen
- Community-getrieben – Menschen aus aller Welt arbeiten täglich daran.
- Open Source auf GitHub – mit REST API, JavaScript und React.
- Barrierefreiheit wird von Anfang an mitgedacht.
- *ompatibel – alte Inhalte funktionieren weiter, aber Neues wird blockbasiert empfohlen.
## 🪜 8. Ganz von vorne: WordPress installieren
Falls du noch ganz am Anfang stehst – hier lernst du, wie WordPress installiert wird:
🔗 [Learn WordPress – Installation] https://learn.wordpress.org/tutorial/how-to-install-wordpress/
## 💬 9. Deine Fragen, Meinungen, Erfahrungen
- Bist du schon mit Gutenberg unterwegs?
- Welches Theme nutzt du?
- Was war dein größter Stolperstein?
## 📌 10. Zusammenfassung & nächste Schritte
Gutenberg ist nicht nur ein Editor, sondern eine **neue Art, WordPress zu denken**. Besonders mit Full Site Editing werden Themes flexibler, zugänglicher und zukunftssicherer.
Mein Tipp:
1. Installier ein Block-Theme (z. B. „Twenty Twenty-Four“).
2. Spiel im Site-Editor herum.
3. Wenn du sicher bist, kannst du eigene Templates oder Patterns bauen.
Euch allen hier auf dem WordPress-Deutschland Forum noch einen schönen Sonntag,![]()
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